Schwermetall-Ausleitung / Chelattherapie

Bei einer Ausleitung von Schwermetallen, auch als sogenannte Chelat-Therapie bezeichnet, werden die sich im Körper abgelagerten Schwermetalle ausgeleitet. Schwermetalle können sich in verschiedensten Geweben, Organen und selbst im Gehirn abgelagert haben. Die Ausleitung geschieht dabei durch eine intravenöse Infusion, welche durch die Blutgefäße zirkuliert, Schwermetalle bindet, welche dann über den Urin augeschieden werden. Die EDTA-Chelat-Therapie besitzt eine Bindekapazität für Schwermetalle wie Blei, Kadmium, Quecksilber, Silber, Nickel, Arsen etc. und auch für Leichtmetalle wie Aluminium.

 

Auswirkungen der Schwermetalle

Schwermetalle stehen im Verdacht Vielzahl von Krankheiten auszulösen, darunter auch Autoimmunerkrankungen. Dabei erkennt der Körper eine Zelle, an die sich ein Schwermetall gebunden hat nicht mehr als zum Körper gehörend und greift diese an. Diesen Vorgang bezeichnen wir als autoimmunen Prozess. Schwermetalle können sich ebenfalls in Nervenzellen einlagern und ei Weiterleitung von Impulsen hemmen, Daraus können eine Vielzahl neurologischer Erkrankungen resultieren. Sie können mit dem genetischen Code (DNS) reagieren und hier zu Veränderungen wie Krebs führen.

 

Du bist so alt wie Deine Gefäße!

Neben den bekannten Risiken für die Entstehung der Arteriosklerose, wie Bluthochdruck, Rauchen, Stress, Fettstoffwechselstörungen, Diabets mellitus, Fehlernährung, Bewegungsmangel, etc. ist  die Oxidation des LDL in der Gefäßwand der Arterien bei der Bildung von Plaques immer beteiligt. Beschwerden treten oft erst auf, wenn ein Gefäß bereits 70-90% verschlossen ist. Bei der Arteriosklerose in einem Bereich des Körpers muss davon ausgegangen werden, dass es Überlappungen gibt u. dass auch in anderen Regionen des Körpers bereits Probleme bestehen.

EDTA-Chelat-Therapie kann Amputationen u. Bypass-Operationen verhindern. Bei der Bypass-Operation werden nur einige Zentimeter des verschlossenen Blutgefäßes "überbrückt" was in vielen Fällen das Leben des Patienten retten kann - jedoch wird durch die  OP nur jeweils die Ausprägung der Erkrankung behandelt. Es wird am Symptom kuriert. Mit der Chelat-Therapie kann jedoch oft eine OP vermieden werden. Für Patienten nach einer Stentimplantation und nach einer Bypassoperation ist die Chelat-Therapie sehr zu empfehlen, um Stents - Bypässe offen zu halten.

 

Wer ist Kandidat für Chelattherapie?

Die Chelat-Therapie kann durchgeführt werden bei:

  • Schwermetallvergiftungen
  • Amalgam-Ausleitung
  • Allgemeine Arteriosklerose
  • Demenz
  • Morbus Alzheimer
  • Morbus Parkinson
  • Koronare, zerebrale und periphere Gefäßschäden
  • Chronisches Müdigkeits-Syndrom
  • Fibromyalgie
  • Arthrose, Arthritis
  • Sklerodermie
  • Neurodermitis
  • Multiple Umweltbelastungen
  • Neurodegenerative Erkrankungen (z. B. Multiple Sklerose)
  • ADHS
  • Burnout-Syndrom
  • Degenerative Augenerkrankungen (SMD)
  • Diabetes etc.


Die EDTA-Chelat-Therapie wird seit über 50 Jahren weltweit erfolgreich praktiziert und ist auf Erfolgskurs in der Entgiftungstherapie, sowie Behandlung und Prävention aller degenerativen Erkrankungen.